Berliner Str. 58
63477 Maintal

Tel.: 06181 - 49 10 31
gemeindebuero.doernigheim@ekkw.de

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Himmlische Energien im EGZ - 
Gottesdienste im Winter

Im Januar und Februar begleiten wir Sie mit einem bunten Gottesdienstprogramm durch die kalte Zeit. Alle Gottesdienste finden im Evangelischen Gemeindezentrum Berliner Str. 58 statt. (Barrierefreier Zugang über Wichernstr. 18)

Das Angebot im Einzelnen:l 
12. Februar 10.00 Uhr "Jede Stimme zählt" Gottesdienst mit Bibliolog, Pfarrerin Fetzer 
19. Februar 10.00 Uhr Vorstellungsgottesdienst
der Konfirmandinnen und Konfirmanden, Pfarrer Sckell 
26. Februar 11.00 Uhr „Gottes Gast-Haus“ 
Gottesdienst zum Beginn der Passionszeit –
 im Anschluss essen wir gemeinsam eine gute Suppe, Pfarrer Dr. Streck

Rückblick


5. Februar 10.00 Uhr "Marmor, Stein und Eisen bricht..." 
Ob Caprifischer, Was wollen wir trinken? oder Marmor, Stein und Eisen bricht - die Schlager der Rudelband wurden auch im Schlagergottesdienst begeistert mitgesungen. Die Besucher freuten sich an der Kombination aus biblischen Erzählungen und deutschem Schlager. "Musik bewegt die Herzen," erklärte Pfarrerin Ines Fetzer. "Darum sollte jede Art von Musik auch mal Platz im Gottesdienst haben."  Die zahlreichen Gottesdienstbesucher fanden das auch.

29. Januar 10.00 Uhr "Getauft"    
Im Gottesdienst mit Tauferinnerung wirkten neben Pfarrer Sckell auch die Konfirmadinen und Konfirmaden mit. Eine Konfirmandin wurde getauft. Die Besucher wurden gesegnet

Rückblick auf die Himmlischen Energien

22. Januar 15.00 Uhr "Auf einen Cappuccino..." 
Zu einem Gottesdienst zur Kaffeezeit trafen sich die Gottesdienstbesucher im Foyer des Gemeindezentrums. Der Kaffee stand im Mittelpunkt des Gottesdienstes:. Lektorin Delimaras und Pfarrerin Fetzer machten deutlich, wie Kaffee entsteht, wie Gottes gute Gabe und Menschenwerk zusammenkommen. Zur Kaffeepause passt ein biblisches Wort, Genuss für Leib und Seele. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen.

15. Januar 10.00 Uhr „Gott sehen?“ 
In einem Predigtgespräch unterhielt sich Pfarrer Dr. Streck mit Josef Ender aus Hanau. Er ist blind und bringt eine besondere Perspektive auf das Thema sehen, begreifen und erkennen ein. Die beiden sprachen über den Predigttext, in dem von Mose die Rede ist, der Gott schauen möchte. "Wir können Gott nicht sehen, aber ihn an seinen Taten erkennen," lautete das Fazit der beiden Gesprächspartner.

8. Januar Im Segen durch das neue Jahr
Gesang und Segen an verschiedenen Stationen. mehr