Sonntagsgedanken 2020

Das Warten hat sich gelohnt

Gedanken zum Sonntag 27. Dezember (Sonntag nach Weihnachten) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Simeon

„Oma und Opa besuchen? Das geht nicht!“ – Wir feiern Weihnachten im kleinen Kreis, ohne andere zu besuchen. Man könnte neidisch werden auf den Mann, den die Ikone zeigt.

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„Ich steh an deiner Krippen hier…“

Dörnigheimer Predigt zum Heiligabend 2020
von Pfarrer Eckhard Sckell, Pfarrerin Ines Fetzer und Pfarrer Dr. Martin Streck

Krippe 

Liebe Gemeinde,

wir möchten Sie einladen, mit uns zu kommen in unsere Kirche. Kommen Sie mit uns zur Krippe. Sie steht unter der Kanzel.

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Weihnachtswünsche

Gedanken zum Sonntag 20. Dezember (Vierter Advent) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Was ist in diesem Jahr Ihr größter Weihnachtswunsch? Bei den Kindern wird die Wunschliste in diesem Jahr wahrscheinlich nicht kürzer ausfallen, als in den Jahren zuvor. Aber bei uns Erwachsenen?

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Fehlende Worte

Gedanken zum Sonntag 13. Dezember (Dritter Advent) von Pfarrer Dr. Martin Streck 

Streck 

Da fehlen einem die Worte. Weihnachten rückt näher. Und wenn es mit Corona noch enger wird?

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Tannengrün und Lichterglanz

Gedanken zum Sonntag 6. Dezember (Zweiter Advent) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Auf unserem Kirchhof leuchtet eine wunderschöne Tanne, in der Kirche leuchten die Kerzen am Adventskranz. Licht und Tannengrün sind Hoffnungszeichen in dunklen Zeiten.

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Weg zum inneren Frieden?

Gedanken zum Sonntag 29. November (Erster Advent) von Vikarin Theresa Fischer

TheresaFischer

„Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und einer dem geholfen wurde, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. Er wird Frieden gebieten den Völkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde.“

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Den Weg finden

Gedanken zum Sonntag 22.11.2020 (Totensonntag) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Wenn uns der Tod nahekommt, verändert sich die Welt. Obwohl scheinbar alles so weiter geht wie immer. Die Sonne scheint, die Menschen gehen ihrem Alltag nach. Trauer kann einsam machen.

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Gedanken zum Buß- und Bettag

Ansprache der Bischöfin Beate Hofmann 

Hoffnung2

Die Corona-Pandemie gibt diesem Buß- und Bettag ein besonderes Gesicht. Gottesdienst zuhause vor dem Bildschirm oder mit Maske in einer nur locker besetzten Kirche, steigende Infektionszahlen, wachsende Nervosität, Sorge um Menschen, die uns nahe stehen, um Arbeitsplätze und wirtschaftliche Existenzen, um das, was unser Zusammenleben prägt.

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Wir beten

Gedanken zum Sonntag 15. November (Volkstrauertag) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

Ein alter Herr, ich besuchte ihn zu seinem Geburtstag, sagte zu mir: „Herr Pfarrer, was Sie machen, das hab ich auch gemacht!“ Ich schaute ihn fragend an. Da erzählte er. 

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Suchet der Stadt Bestes

Gedanken zum Sonntag 1. November (21. nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Boney M. singt 1978. “By the rivers of Babylon, there we sat down - Yea, we wept, when we remembered Zion. „An den Strömen von Babylon setzten wir uns nieder - ja, wir weinten, wenn wir an Zion dachten.“ In die Stadt Babylon wurden die Israeliten nach der Eroberung Jerusalems durch Nebukadnezar verschleppt. Obwohl uns 2600 Jahre von den damaligen Ereignissen trennen, können wir gut nachempfinden, was die Israeliten fühlten.

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Ein Schaf sein?

Gedanken zum Sonntag 25. Oktober (20. nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Normalerweise möchten wir nicht gerne mit Schafen verglichen werden. Sie gelten als dumm, als Wesen, die mit eingeschränktem Horizont anderen hinterher laufen. Das passt nicht zu unserem Selbstbild. Andererseits sind Schafe begehrte Kuscheltiere, weich und flauschig – warum also nicht mal ein Schäfchen sein?

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Alte Geschichten?

Gedanken zum Sonntag 18. Oktober (19. nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Ein Mann sucht nach Heilung von einer ansteckenden Krankheit, zwei Völker schaffen es nicht, miteinander Frieden zu schließen. Das sind nicht die Nachrichten von gestern, das ist die Zusammenfassung einer biblischen Prophetengeschichte.

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Das Buch der Bücher

Gedanken zum Sonntag 11. Oktober (18. nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Die Bibel ist das Buch der Bücher. Ein ganz besonderes Buch. Kein anderes Buch ist in so viele Sprachen übersetzt worden. Kein anderes Buch wird so häufig und so regelmäßig gelesen. Und doch wirkt auf manche verstaubt und auf andere wie ein Buch mit sieben Siegeln. Sie können nichts damit anfangen.

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 Alle gute Gaben...

Gedanken zum Sonntag 4. Oktober (Erntedankfest) von Vikarin Theresa Fischer

TheresaFischer

Ein Samenkorn aussäen und zusehen wie es von Tag zu Tag wächst. Erst ein kleiner Sproß, der sein grünes Köpfchen durch die Erde steckt und später eine immer größer werdende Pflanze, die Früchte trägt. Diesen Früchten kann ich beim Wachsen zuschauen und die Spannung nimmt zu – wann sind sie reif? Wann kann ich sie ernten? Und wie schmecken diese Früchte?

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Lachen - am Grab?

Gedanken zum Sonntag 27. September (16. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

An einem offenen Grab vergeht einem das Lachen. Wenn ein anderer dort lacht, ist das einfach nur peinlich! Ansonsten lachen Menschen gerne. Miteinander Lachen, verbindet.

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Was ist gutes Leben?

Gedanken zur Fairen Woche und zum Sonntag 20. September (15. nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Was ist wirklich wichtig zu einem GUTEN Leben? Was ist GUT? Was tut dem Leben GUT? Wenn einem diese Frage gestellt wird, braucht man erst einmal einen Moment zum Überlegen. Gar nicht so einfach eine Antwort darauf zu geben. Was wäre auf meiner Liste ganz oben?

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Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen!

Gedanken zum Sonntag 13. September (14. nach Trinitatis)

Fetzer

An guten Tagen fällt Lachen leicht. Aber was ist mit den anderen Tagen?  Kann es überhaupt gute Tage geben, angesichts der Katastrophen von denen wir weltweit und manchmal auch ganz nah hören. „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, sagt das Sprichwort.

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Hinsehen und helfen - mehr nicht!

Gedanken zum Diakoniesonntag 6. September (13. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck 

  Streck

Diakonie-Sonntag ist heute. Jesus lenkt uns mit seinen Worten hin zu unseren Nächsten. Das ist der Mensch, den Gott uns vor die Füße legt, der Nächste. Wir müssen nur heraustreten und hinschauen. Nicht warten, bis sie in die Kirche kommen oder zu uns nach Hause.

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Die großen Fragen

Gedanken zum Sonntag 30. August (12. nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wie finden wir unser Glück? Die großen Fragen der Menschheit sind in vielen Kulturen in mythische Erzählungen verpackt, ob Nibelungensage, griechische Göttersagen oder das Gilgamesch-Epos aus dem Zweistromland. Letzteres hat die Erzählung von einer großen Flut mit der Bibel gemeinsam. Die Sintflut, mit der Gott die Menschen und ihre Bosheit ausrotten will, wird im ersten Buch Mose beschrieben.

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Am Ende wirst Du gehalten

Gedanken zum Sonntag 23. August (11. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck

 

Auf dieser Ikone blicken Sie zwei Männer an. Neben ihnen stehen ihre Namen.  Links der heilige Menas. Um 300 wurde er für seinen christlichen Glauben getötet. Rechts neben ihm steht Jesus.

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