Texte, die guttun

Mit Gottes Segen

Gedanken zum Sonntag 29.8.2021 von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Die Ferien sind zuende, Kinder kehren zurück in die Schule, Erwachsene an ihren Arbeitsplatz. Zahlreiche Einrichtungen beenden ihre Sommerpause und aufgeregte Erstklässler freuen sich, dass sie nun Schulkinder sind. Eine neue Etappe beginnt.

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Gemeinschaft mit Gott

Gedanken zum Sonntag 22. August 2021 (Jubelkonfirmation) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

Heute feiert die Kirchengemeinde Jubelkonfirmation. Wir erinnern uns mit 26 älteren Männern und Frauen, dass sie vor 60, vor 65 oder vor 69 Jahren als Jugendliche in der Evangelischen Kirche in Dörnigheim eingesegnet worden sind.

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Lebensreise

Gedanken zum Sonntag 5. September 2021 (14 nach Trinitatis)

Sckell

Wir sind unterwegs auf einer großen Reise. Auf unserer Lebensreise. Der Weg ist weit und es ist gut, wenn man das Wichtigste dabei hat. Was packen wir in unseren Rucksack ein?

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Jerusalem, Stadt des Friedens

Gedanken zum Sonntag 15. August 2021 (Israelsonntag) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Jerusalem ist eine ganz besondere Stadt. Sie ist ein Sehnsuchtsort nach Frieden, nach Schalom.Dahinter steht die biblische Verheißung Gottes an sein Volk, dass es doch endlich wieder Frieden findet mit sich selbst, mit seinen Nachbarn, mit Gott.

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Gott sagt ja zu uns

Gedanken zum Sonntag 8. August 2021  von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Heute werden in unserer Kirche drei Kinder getauft: Levin, Sofie und Marie. Alle drei Kinder stehen ganz am Anfang ihres Lebens und die Eltern fragen sich: welchen Weg werden unsere Kinder einschlagen?

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Wir sind versöhnt

Gedanken zum Sonntag 12. September (15. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

Wir. Versöhnung bringt Menschen wieder zusammen. Das jüdische Jahr beginnt mit zehn Tagen der Umkehr. Die Menschen blicken zurück.

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Auf Sand gebaut?

Gedanken zum Sonntag 1. August (9. nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Wer eine Sandburg baut, weiß, dass die nächste Flut das Bauwerk wieder mit sich nimmt. Trotzdem ist ein großer Spaß aus Sand und Wasser wunderbare Kunstwerke zu erstellen. Doch sein Haus möchte wohl niemand auf diesen Untergrund bauen.

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Wie bei Adam und Eva 

Gedanken zum Sonntag 25.7. 21 (8. nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Mit Adam und Eva ging es los. Jedenfalls beschreibt es die Bibel in ihrem zweiten Schöpfungsbericht so. Das ist auch logisch, denn Adam heißt einfach Mensch und EVa bedeutet die Leben gebende.

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Gott schenkt uns einen Ruhetag

Gedanken zum Sonntag 18.7.2021 (7. nach Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Für viele Menschen fällt der Ruhetag heute aus. Sie sind mit Rettungs- und Aufräumarbeiten beschäftigt, krempeln die Ärmel hoch um zu helfen, versorgen Verletzte und bleiben im Gespräch mit Betroffenen. Nicht nur in den Hochwassergebieten sind Menschen auch sonntags im Einsatz.

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Ich bin bei euch!

Gedanken zum Sonntag 11. Juli (6. nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

Die letzten Worte, die Jesus seinen Jüngern mit auf den Weg gibt lauten: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Er sagt nicht einfach nur: „Tschüss! Das war´s!“

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Ist glauben dumm?

Gedanken zum Sonntag 4. Juli 2021 (5. Sonntag nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

„Die Botschaft vom Kreuz erscheint denen, die verloren gehen, als eine Dummheit. Aber wir, die gerettet werden, erfahren sie als Kraft Gottes.“ (1. Kor 1,18)Unser Glaube ist erscheint oft als eine Dummheit:

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Nicht in sieben Tagen

Gedanken zum Sonntag, 27. Juni von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Immer, wenn es Sommer wird und sich die Natur so strahlend zeigt wie jetzt, gehen mir viele Kirchenlieder im Kopf herum. Ich freue mich, staune über so vieles und möchte das gerne laut hinausrufen bzw. singen. Ich möchte einfach danke sagen für das großartiges Werk Gottes. "Glaubst du etwa tatsächlich daran, dass Gott die Welt in sieben Tagen geschaffen und die Menschen aus Erde geformt hat?" werde ich manchmal gefragt.

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Beim Namen gerufen

Gedanken zum Sonntag 20. Juni (3. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Martin Streck 

Streck

Feiern Sie Namenstag? Katholische und Orthodoxe Christen tun das. Wir als evangelische Christen tun das nicht. Auch Juden feiern den Namenstag nicht. Der Name ist wichtig.

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Roklosafz. Semememi. Bibzi, Bafzi. – Ich verstehe nur Bahnhof.

Gedanken zum Sonntag 13. Juni (2 nach Trinitatis) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell 

So mag es manchem gehen, der unsere Gottesdienste besucht. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die neuen Konfirmanden in unseren Gottesdiensten schwer tun. Ich möchte – das ist meine Aufgabe – und darum geht es ja auch im Kern im Gottesdienst – ich möchte, dass wir unseren Glauben teilen, unseren Glauben feiern, uns daran freuen, uns trösten lassen, aufbauen lassen. Und ich möchte dabei möglichst niemand ausschließen.

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Gott gibt dir sein Wort darauf. Du kannst Dich darauf verlassen.

Gedanken zum Sonntag 6. Juni (1. nach Trinitatis) von Pfarrer Dr. Streck

Streck

Passwörter, PIN und PUK halten wir geheim. Wir wollen uns schützen. Niemand soll sie benutzen und uns dadurch schaden können.
Gott gibt uns sein Wort. Es ist uns anvertraut, damit wir es weitertragen und weitergeben.

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Spirit bewegt

Gedanken zum Sonntag 23. Mai (Pfingsten beziehungsweise Schawuot) von Pfarrer Dr. Martin Streck

Streck

Vor ein paar Tagen feierten die Juden Schawuot. Gott gab seinem Volk am Berg Sinai die Weisung, die Tora. Das feiern sie in der Synagoge. Mit Blumengirlanden, fröhlicher Musik, Tanz und Süßem.

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Verbunden selbst im Netz

Gedanken zum Sonntag 16. Mai (Abschluss des Ökumenischen Kirchentags) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Ein großes Fest des Glaubens sollte der Ökumenische Kirchentag in Frankfurt werden: mit fröhlichen Gottesdiensten, spannenden Diskussionen, Gebet und Gesang, Nachdenklichkeit und Ausgelassenheit.

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Wie passt das alles zusammen?

Gedanken zum Sonntag 30. Mai (Trinitatis) von Pfarrerin Ines Fetzer

Fetzer

Wenn mein Blick vom Hügel über die Ebene schweift oder ich das filigrane Kunstwerk einer kleinen Blume betrachte, dann liegt es für mich ganz nahe dahinter die göttliche Kraft zu sehen, die all das geschaffen hat. Ich glaube an Gott den Schöpfer des Himmels und der Erde.

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Woran wir glauben

Gedanken zum Sonntag 9. Mai 2021 (Rogate) von Pfarrer Eckhard Sckell

Sckell

An was wir glauben, was uns wirklich wichtig ist im Leben, das woran unser Herz hängt – normalerweise spricht man nicht darüber. Es hat ja auch viel mit einem selbst zu tun.

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