Weihnachts- und Sommermotive

Neue Stiftungskarten

stiftungskarten

Foto: Johannes Streck

Das erste Mal brachte die Stiftung Evangelische Kirche Dörnigheim vor zehn Jahren ihre „Stiftungskarten“ heraus. Die Stiftung möchte helfen, die Alte Kirche am Main in Dörnigheim und das Leben der Kirchengemeinde zu erhalten. Ulrike Streck-Plath hatte die Idee dazu, sie betreut das Projekt ehrenamtlich. Die Karten zeigen Bilder der Alten Kirche am Main und von Dörnigheim.

Nach einer Pause im vergangenen Jahr gibt es dieses Jahr wieder neue Motive. Zwei zeigen Innen- und Außensichten der Kirche mit festlich leuchtendem Weihnachtsbaum. Auf einem dritten weihnachtlichen Motiv ist der Kinderchor Dörnigheim beim Schlussbild des Krippenspiels zu sehen, das im vergangenen Jahr fürs Internet gefilmt wurde. 

Stiftungskarte 3 Stiftungskarte 4 Stiftungskarte 5

Im Angebot sind auch zwei eher sommerliche Karten. Auf der einen ragt der markante Kirchturm hinter grünen Blättern in einen strahlend blauen Himmel. Auf der anderen ist ebenfalls der Turm zu sehen, ohne Blätter, dafür mit einem blauen Himmel, der von weißen Schäfchenwolken übersät ist.

Stiftungskarte 1 Stiftungskarte 2

Zu haben sind die Karten bei Blumen Im Garten Eden, Zeppelinstraße 32, und bei Blumen Schneider, Kennedystraße 47a, sowie im Gemeindebüro in der Berliner Straße 68 (geöffnet Dienstag und Donnerstag, 16-18 Uhr) in Dörnigheim. Nach den Gottesdiensten in der Alten Kirche am Main sind die Karten auch dort erhältlich. 

Die Karten kosten inklusiv des mit Seidenpapier gefütterten Umschlags 2,50 Euro. Der gesamte Betrag kommt der Stiftung und damit dem Leben der Kirchengemeinde zugute. Wer größere Mengen der Karten erwerben möchte, zum Beispiel als Unternehmen, wende sich bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auf dem Bild präsentiert das Kuratorium der Stiftung die neuen Karten vor dem Altar. Von links nach rechts: Dr. Klaus Minuth, Alexander Wich, Doris Pegels, Sylvia Bischoff, Frank Falk und Pfarrer Dr. Martin Streck. Ganz links die Initiatorin der Karten, Ulrike Streck-Plath.