Gespielte Weihnachtsgeschichten an Heiligabend

Heiligabend2018

Zwei Krippenspiele erfreuten die Gottesdiensbesucher am Heiligabend. Im Evangelischen Gemeindezentrum wurde ein klassisches Krippenspiel dargeboten, in der Kirche wurde das Krippenspiel vom Kinderchor gesungen.

Dort deutete zunächst nur der festlich geschmückte Weihnachtsbaum auf das besondere Ereignis hin. Die Kinder des Dörnigheimer Kinderchores sangen die ersten Lieder des gesungenen Krippenspieles vom Chorraum der Alten Kirche am Main aus. Im Verlauf der Christvesper füllten sich dann der der ganze Kirchenraum und der Platz vor dem Altar mit der Weihnachtsgeschichte. Herolde überbrachten den kaiserlichen Befehl der Volkszählung. Maria und Josef wurden von einem Kind aus Bethlehem zum Stall geführt, nachdem dieser von den Kindern und Eltern des Spatzenchores eingerichtet worden war. Als Maria und Josef mit dem Kind an der Krippe angekommen waren, wurde es in der Kirche ganz dunkel. Denn nun brachte der Sternträger singend das Licht der Weihnacht und stellte es in die Krippe. Anschließend steckten Maria Josef und das Kind ihre Kerzen an dem Licht in der Krippe an, dann sangen Maria und Josef ganz allein in der dunklen Kirche das Lied Josef, lieber Josef mein. Dann traten nach und nach alle wichtigen Figuren der Weihnachtsgeschichte dazu. Die Engel verkündeten den Hirten die frohe Botschaft, auch die Weisen aus dem Morgenland kamen herzu. Der Gesang der Kinder und der Gemeinde verwob sich immer wieder miteinander, bis beim Schlusslied alle Kinder mit ihren Kerzen vorm Altar versammelt waren. Das gesungene Krippenspiel, geleitet von Ulrike Streck-Plath, berührte sichtbar die Herzen der Menschen. Liturg war Pfarrer Dr. Martin Streck, die Orgel spielte Helene Streck. Der Kinderchor wurde darüber hinaus unterstützt von Klara Streck (Oboe) und Georg Streck (Trompete).

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